Paranormale Phänomene ernst nehmen. Sorgfältig recherchieren.
Die Wahrheit suchen – mit Verstand, Glauben und Gewissen.
Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Paranormalen – nicht aus Sensationsgier, sondern aus echtem Interesse an der Wahrheit.
Eigene Erfahrungen haben meinen Blick verändert. Sie haben mich gelehrt, dass es Dinge gibt, die sich nicht so leicht erklären lassen – und dass Menschen, die darüber sprechen, Gehör verdienen.
Als gläubiger Katholik verstehe ich diese Arbeit als Berufung. Der Glaube trägt mich – er ist kein Accessoire, sondern Fundament.
Jeden Menschen nehme ich ernst. Denn ich weiß, wie es sich anfühlt, ausgegrenzt zu werden – und dass Schweigen oft keine freie Entscheidung ist.
Wer hinter diesem Projekt steht, bleibt im Hintergrund. Nicht aus Geheimniskrämerei, sondern aus Respekt vor der Arbeit und allen Beteiligten. Wer mich erreichen will, erreicht mich.
Sorgfalt geht vor Tempo. Bevor ein Objekt betreten wird, steht intensive Recherche – Geschichte, Bausubstanz, frühere Ereignisse, rationale Erklärungen. Erst danach folgt die Dokumentation, und erst dann die Untersuchung vor Ort. Wenn nötig allein. Wenn nötig über Nacht. So lange es braucht.
Seriosität ist kein Bonus. Sie ist das einzige Fundament, auf dem diese Arbeit stehen kann.
Viele, die sich melden, haben lange geschwiegen – aus Angst, nicht ernst genommen zu werden. Diese Angst kenne ich. Deshalb steht am Anfang jedes Gesprächs eines: dass Sie sich gehört fühlen. Wahrgenommen. Mit Würde behandelt. Das ist keine Geste – das ist der Kern dieser Arbeit.
Menschen lesen, offen auf sie zugehen, Vertrauen aufbauen – das sind keine Techniken. Das ist Haltung. Und diese Haltung trägt mich mehr als jedes Gerät.
Diese Arbeit geschieht nicht für Klicks, nicht für Reichweite. Sie geschieht für die Menschen, die nicht wissen, wohin mit dem, was sie erlebt haben – und die endlich jemanden suchen, der ihnen glaubt.
Gelesen. Studiert. Verinnerlicht.
Jede Anfrage wird vertraulich und respektvoll behandelt. Kein Zweifel, kein Spott – unabhängig davon, was berichtet wird.
Paranormale Erklärungen kommen erst dann in Betracht, wenn rationale Ursachen gründlich ausgeschlossen wurden.
Als Katholik handle ich im Auftrag Gottes. Mein Glaube ist kein Accessoire – er trägt mich bei allem, was ich tue.
Alles wird festgehalten: Beobachtungen, Messwerte, Aussagen, Zeitpunkte. Lückenlose Nachvollziehbarkeit ist Pflicht.
Namen, Orte und persönliche Details werden ohne ausdrückliche Zustimmung niemals weitergegeben oder veröffentlicht.
Ich bleibe der Wirklichkeit verpflichtet. Wo es Antworten gibt, benenne ich sie. Wo es keine gibt, sage ich das offen.
Jede Untersuchung folgt einem klaren, mehrstufigen Prozess. Schnelligkeit ist kein Ziel – Gründlichkeit ist es.
Bevor ich einen Ort betrete, gehört der Schreibtisch dazu: alte Berichte, Bauakten, Zeugenaussagen, Hintergründe. Erst wenn die Recherche steht, folgt die Untersuchung.
Der erste Schritt gehört Ihnen. Sie schildern, was geschehen ist – ohne Unterbrechung, ohne Wertung. Alles wird notiert.
Sie können sich melden, wie es für Sie am einfachsten ist: per E-Mail, über das Kontaktformular oder direkt per Nachricht. Das Erstgespräch ist vertraulich und kostenlos.
Bevor ich einen Fuß vor Ort setze, recherchiere ich gründlich:
Geschichte des Ortes, bauliche Gegebenheiten, frühere Ereignisse, physikalische Erklärungen.
Sämtliche Berichte werden schriftlich erfasst.
Messgeräte, Aufnahmegeräte und Protokollbögen werden vorbereitet.
Erst wenn alles stimmt, kommt der nächste Schritt.
Ich besuche das Objekt – wenn nötig mehrfach und über längere Zeiträume. Ich bin bereit, allein zu bleiben. Sorgfalt geht vor Tempo.
Alle gesammelten Daten werden ausgewertet.
Sie erhalten einen ehrlichen, vollständigen Bericht – mit allen Befunden und einer Empfehlung.
Römisch-katholisch – und das nicht als Randnotiz. Der Glaube ist das Fundament, von dem aus diese Arbeit gedacht wird, nicht ein Etikett, das man dazuhängt.
Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die sich dem Verstand entziehen. Gleichzeitig hat Gott uns diesen Verstand gegeben – um zu prüfen, zu hinterfragen, der Wahrheit zu dienen. Beides gehört zusammen.
Jeder Besuch an einem Ort geschieht im vollen Bewusstsein der Verantwortung – vor Gott und vor den Menschen, die vertrauen. Das bedeutet Demut. Und es bedeutet Standhaftigkeit. Angst ist menschlich – sie ist kein Hindernis.
Diese Arbeit geschieht in der Hoffnung, dass Licht stärker ist als Dunkel. Dass das Gehörtsein heilt. Dass der Glaube trägt, wo das Wissen aufhört.
„Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?"
Schlachter 2000 · Der Vers wechselt jeden Tag.
Nicht jedes unerklärliche Erlebnis hat eine paranormale Ursache.
Das sage ich klar: Wenn ich den Eindruck gewinne, dass jemand psychisch in Not ist, behandle ich den Fall nicht als paranormal.
Hinter dieser Arbeit steht ein echter Mensch – mit Werten, mit Grenzen, mit Gewissen. Das ist keine Marke. Aber der Mensch bleibt im Hintergrund. Was zählt, ist die Arbeit.
Ich bin kein Arzt und kein Therapeut. Wenn jemand professionelle Unterstützung braucht, spreche ich das offen an. Das ist kein Urteil – es ist Fürsorge.
Themen wie Besessenheit stehen in meiner Arbeit unter strengstem Vorbehalt. Ich beschäftige mich wissenschaftlich und theologisch damit – und bleibe bewusst skeptisch. Die Grenze zwischen spirituellen Überzeugungen und psychiatrischen Symptomen ist schmal. Im Zweifel gilt: Medizin vor Mystik.
Was ich nicht bin – und nicht sein will:
Diese Arbeit ist eine Berufung, kein Geschäft. Zeit und Können werden ehrenamtlich eingebracht – ohne Honorar, ohne Hintergedanken.
Einzige Bedingung: anfallende Fahrtkosten werden vom Auftraggeber übernommen.
Was Sie von mir erhalten:
Sie haben etwas erlebt, das Sie nicht erklären können?
Schreiben Sie mir – persönlich, diskret, ohne Vorwürfe. Sie wählen den Weg, der sich für Sie richtig anfühlt.
Alle Anfragen werden vertraulich behandelt.
Joé Böhm
Postfach 1103
66579 Spiesen-Elversberg
Deutschland
E-Mail: kontakt@jaegerderabgruende.de
Inhaltlich verantwortlich gemäß § 18 Abs. 2 MStV: Joé Böhm, Anschrift wie oben.
Jäger der Abgründe ist ein ehrenamtliches, nicht kommerzielles Projekt. Es besteht kein Gewerbe.
1. Verantwortlicher
Joé Böhm, Postfach 1103, 66579 Spiesen-Elversberg.
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